Diagnose ADHS! – Was nun?
| 4. Januar 2012 | Veröffentlicht von Familiencoach unter Erziehung und ADS |
ADS ist die am häufigsten diagnostizierte Verhaltens- und Entwicklungsauffälligkeit im Kindesalter.Daher sollte jeder, der Kinder auf ihrem Entwicklungsweg begleitet, umfassend über die Komplexität der ADS-Problematik Bescheid wissen.
Dies gilt natürlich auch ganz besonders für Sie, als betroffene Eltern.
Durch ein ADS-Elterntraining werden Sie kompetente Partner und können als engste Bezugspersonen pädagogische, psychologische und medizinische Hilfen vernetzen und in den Alltag integrieren.Dadurch ist eine schnelle und gute Kompensation der ADS-Symptomatik erst möglich.
Die Erziehung und Unterstützung von ADS-Kindern ist eine tägliche Herausforderung. Sie wird
stressfreier und einfacher, wenn Sie einige „goldene Prinzipen“ berücksichtigen und sich auf die Rolle als Coach
eines ADS-Kindes einstellen.
Die Begleitung eines ADS-Kindes kostet täglich eine Menge Energie. Das Thema„Stress-Management“ darf daher in einem ADS-Elterntraining nicht fehlen. Sie lernen dabei, in ihrer Familien Prioritäten zu setzen, sich als Partner wieder wahrzunehmen und Stress-Killer in ihren Alltag zu praktizieren. Sie können dann gezielt Energien auftanken und einem Burn-out vorbeugen.
Meine ADS – Elterntrainings finden an acht aufeinanderfolgenden Abenden ( in der Regel von 19.30 – 21.30 Uhr ) statt.
An diesen Abenden geht es um folgende Themenbereiche:
1.Baustein: ADS und seine Besonderheiten – ein kurzer Ausflug in die Theorie 
Was sollten Eltern über ADS wissen?
2. Baustein: Erziehung und Begleitung eines ADS-Kindes eine tägliche Herausforderung!
Wie können Eltern ihre Rolle als Coach meistern?
Eltern als Coach ihres ADS-Kindes – auf diese Rolle müssen sich Eltern einstellen
Einige „goldene Prinzipien“ in der Erziehung eines ADS-Kindes
Unterstützung bei den Hausaufgaben und beim Lernen
3. Baustein: Medikamente bei ADS und viele Fragezeichen
– wann, warum und wie können Medikamente mit in die Therapie einbezogen werden?
4. Baustein: Stressmanagement für ADS-Eltern – die Balance zwischen Muss und Muße!
Wie können Eltern trotz der hohen Belastung Ausgleich finden und Energie auftanken
In einer Gruppe von maximal nur 12 Teilnehmern, haben Sie natürlich auch die Möglichkeit Ihre Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig Hinweise und Tipps zu geben.
Sie haben möchten an einem ADS – Elterntraining teilnehmen? Die nächsten für den Main -Kinzig -Kreis geplanten Termine und das Anmeldeformular zum Download finden Sie hier!
Fühlen Sie sich manchmal in Erziehungsfragen überfordert, oder bei Konfliktsituationen mit Ihren Kindern alleingelassen?
| 13. November 2010 | Veröffentlicht von Familiencoach unter Allgemein |
Es gibt kaum eine Familie, in der alles glatt und harmonisch verläuft.
Denn die geborenen Eltern, die alles richtig machen, gibt es kaum.
Ich helfe Ihnen, Ihre Fähigkeiten zu verbessern, wenn Sie
● das Familienklima positiv verändern wollen
● Auseinandersetzungen mit den Kindern konstruktiv führen möchten
● verfahrene Situationen lösen wollen
● sinnvolle und wirksame Grenzen aufzeigen möchten.
Mit meinen Elterncoachings und Workshops
erhalten Sie und Ihre Kinder eine wertvolle Unterstützung
im täglichen Miteinander.
Lassen Sie uns drüber reden!
Ihr Familiencoach
Jörg Schnauer

Eine etwas andere Betrachtung von ADHS
| 15. März 2012 | Veröffentlicht von Familiencoach unter Erziehung und ADS |
Wer ein paar Minuten Zeit erübrigen kann und einmal eine andere Erklärung des ADHS – Phänomens erleben möchte:
Viel Spaß dabei!
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Wie kann auch ein “ADHS – Kind” lernen, unbequeme Dinge zu erledigen?
| 19. Februar 2012 | Erziehung und ADS |
• Eine Anforderung sollte ich nur stellen, wenn ich sie auch konsequent begleiten kann. • Ich setze Prioritäten und trainiere die Umsetzung von einer für uns wichtigen Anforderung. -Es muss nicht immer alles perfekt sein! • Mir muss die Aufgabe wichtig sein und ich muss damit rechnen, dass ich Zeit und Energie brauche, um zu…
Neulich in der Familie
| 5. Juli 2011 | Erziehung und Pubertät |
Neulich in der Familie, fragte mich der Vater eines 16 jährigen Jungen, ob ich noch eine Idee hätte, wie er seinen Sohn dazu bringen könne, doch seine Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Seit einiger Zeit weigere sich sein Sohn einfach, ihm aufgetragene Aufgaben zu machen. ” Kein Bock”, “Mach ich nachher”, ” Jetzt nicht” sind…
Früher war alles besser !? – Eine nicht ganz ernst zu nehmende Betrachtung -
| 16. Februar 2011 | Allgemein |
Wenn Du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun! Vergiss es! Kinder von heute werden in Watte gepackt… Alle anderen bitte weiterlesen! Wenn Du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in…
Wenn Erziehen nicht mehr geht…
| 13. Februar 2011 | Erziehung und Pubertät |
Heute möchte ich Ihnen ein -aus meiner Sicht – sehr gutes Buch zum Thema “Pubertät” ans Herz legen: ” Pubertät – Wenn Erziehen nicht mehr geht” von Jesper Juul In der Pubertät fangen Eltern oft an mit einer Art Turboerziehung, um in letzter Minute noch alles richtig zu machen. Das kann nicht funktionieren. Jetzt kommt…
Die Geschichte vom Hummer Rune
| 3. Februar 2011 | Veröffentlicht von Familiencoach unter Erziehung und Pubertät |
Viele Eltern reagieren mit Unverständnis und Hilflosigkeit auf das “merkwürdige” Verhalten Ihrer Kinder während der Pubertät.
Wichtig ist es – da sind sich viele Experten einig - möglichst gelassen zu reagieren.
Aus meiner sich ist Verständnis eine Grundvoraussetzung für Gelassenheit von Eltern.
Um Eltern dazu anzuregen zu verstehen und nicht zu verurteilen, erzählt Jan – Uwe Rogge in seinem Buch ” Pubertät – Loslassen und Haltgeben” die Geschichte vom Hummer Rune:
” Rune lebt in der Tiefe des Ozeans . Das Meer hat einen felsigen Untergrund und viele Höhlen, die zum Verstecken einladen.Rune fühlt sich sicher, denn Hummerkinder, so weiß er, werden neimals gefangen, vielmehr gepflegt und gefüttert.Und was danahc kommt,interessiert Rune nicht. RUne spürt, dass das Fleisch unter seinem Panzer wächst, sein Panzer längst zu klein ist, er zwickt, kneift, passt nicht mehr. Und als Rune seinen Panzer nicht mehr sehen kann, wirft er ihn ab – so wie es sein Bruder Ari schon getan hat.Aber Ari hat ihm gesagt, wie gefährlich es ohne Panzer werden könnte. “Mach dich unsichtbar”, gab er Rune mit auf den Weg und verschwand.
Rune wirft seinen Panzer ab. Schmackhaftes Fleisch kommt zum Vorschein, zu wenig für die Fischer, aber eine Delikatesse für die zahlreichen Feinschmecker unter dem Meeresgetier.Deshalb flieht Rune in eine Felsenhöhle, wandert ganz tief hineien, so tief, dass ihm keiner gefährlich werden kann, und ernährt sich von dem Essbaren, das er in der Höhle findet. Hier ist es warm, gemütlich, dunkel. Rune ist allein, genießt diese Einsamkeit und träumt davon, wie alles wohl werden wird, wenn er erst mal erwachsen ist. Dann würde er – mit einem neuen Panzer – ausziehen und hinaus in die Welt gehen, dorthin, wo seine erwachsenen Verwandten leben. Es musste dort schön sein, denn er hatte seinen Bruder und andere nicht mehr wieder gesehen, nachdem sie sich auf den Weg gemacht hatten.
Im dunkel der Höhle wächst das Fleisch und drum herum ein ansehnlicher Panzer. Rune fühlt sich allmählich sicherer und geschützter. Als sein Panzer fest und groß genug ist, verlässt er die Höhle, macht sich auf und davon, verlässt die verdreckte, miefige und stickige Höhle, die ihm nun zu eng ist. Rune will jetzt die Welt kennenlernen und allen seinen neuen Panzer zeigen”

